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E-Scooter kaufen – Hier ist deine Checkliste!

Jeder redet derzeit über E-Scooter: Elektromobilität, Milliardenbusiness aus den USA, E-Scooter Sharing, Bird, Lime, der neue heiße Scheiß, Straßenzulassung und so weiter. Um was geht es aber wirklich? Auf was kommt es bei E-Scootern wirklich an? Was musst du alles vor dem E-Scooter Kauf wissen? Alle Antworten auf diese Fragen gibts gleich hier:

Inhaltsverzeichnis
  1. Akku, Motor und Reichweite
  2. Geschwindigkeit
  3. Gewicht
  4. Reifen
  5. Größe
  6. Bordcomputer
  7. Sicherheitsausstattung
  8. Preise
  9. E-Scooter kaufen – Fazit

1. Akku, Motor und Reichweite

Akku

Der Akku ist das Herz eines jeden E-Scooters. Er treibt den Motor an und ist entscheidend für die Leistung und Reichweite. Die Akku-Kapazität variiert zwischen 4Ah und 14Ah. Die Spannung liegt zwischen 12V bis 36V. Die meisten Elektro-Scooter Modelle sind bereits mit Lithium-Ionen Akkus ausgestattet. Moderne LI Akkus haben eine Lebensdauer von bis zu 50.000 km bzw rund 1.500 Ladezyklen. Neue E-Scooter gibt es auch schon mit einem Reserve-Akku zu kaufen.

Motorleistung

Die Motorleistung eines E-Scooters reicht je nach Modell von 250 bis 1.000 Watt. Die Einsteigermodelle sind in der Regel mit einem 150 bis 250 W starken Motor ausgestattet. Die Leistung der Elektro-Tretroller der Mittelklasse liegt meist bei 250 bis 500W. Die  Topmodelle verfügen fast durchgehend über Motoren mit 500 bis zu 1.000 W Leistung.

Akku E-Scooter kaufen

Stimmen die Herstellerangaben?

Fairerweise muss gesagt werden, dass bei der Reichweite von den Herstellerangaben in der Regel 5 km abgezogen werden können. Dann hat man einen realistischen Wert. Bei besonders schweren Fahrern, häufiger starker Beschleunigung und Steigung kann man aber auch schon einmal bis zu 30% abziehen. Wer sich einen E-Scooter kaufen möchte, sollte sich davor gut überlegen, welche Distanzen man regelmäßig zurücklegen will.

Langsames und gleichmäßiges Fahren verlängert die Reichweite enorm. Wer zudem beim Fahren zusätzlich mit dem Fuß anschiebt, kann mit einer Ladung sogar noch mehr Kilometer rausholen. Da die anfängliche Beschleunigung immer eine große Menge an Energie verbraucht, ist es klug, vor dem Gasgeben 2-3 Mal zu treten. Mit diesem Trick kommt man eventuell sogar noch weiter, als vom Hersteller angegeben.

Reichweite

Wie weit bzw wie lange man mit einer Akkuladung fahren kann, hängt von vielen Faktoren ab. Diese sind insbesondere das Gewicht des E-Scooters und Fahrers, Fahrweise, Steigung, Gegenwind und selbstverständlich der Akku selbst. Eine genaue Vorhersage der Reichweite eines Elektro-Tretrollers ist daher nur schwer zu treffen. Dessen solte man sich vor dem Kauf und beim Lesen der Herstellerangaben bewusst sein.

Je nach Ausgestaltung der genannten Parameter kann man mit einer Akkuladung bis zu 50 km weit fahren. Dies schafft etwa der E-Scooter Wizzard 2.5S. Einsteigermodelle schaffen oft nur bis zu 15 km. Danach muss der Akku wieder an der Steckdose aufgeladen werden. Die meisten Akkus können in zirka 2 bis 5 Stunden wieder vollständig aufgeladen werden. Eine Spitzenzeit schafft etwa der e-TWOW Booster Plus S mit lediglich 1,5 bis 2 Stunden Ladezeit. 


Geschwindigkeit E-Scooter

2. Geschwindigkeit

Die E-Scooter können eine Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h erreichen, zB der Wizzard 2.5S. Auch hier gilt dasselbe wie bei der Reichweite: Die Herstellerangaben fallen teilweise zu positiv aus. Nimmt man die Herstellerangabe und zieht man davon ca. 5 km/h ab, hat man in der Regel den realistischen Wert. Selbstverständlich hängen diese Werte insbesondere auch immer vom Gewicht des Fahrers und den Straßenverhältnissen ab.

Bevor man sich einen E-Scooter zulegt, sollte man sich überlegen, welche Strecke man hauptsächlich zurücklegen wird (zB den Weg zur Arbeit oder Uni). Ist diese Strecke flach und weist nur wenige Geraden auf, muss der Elektro-Scooter nicht unbedingt die stärkste Motorisierung haben.

Viele E-Scooter Modelle verfügen über variabel einstellbare Geschwindigkeitsstufen, zB 10km/h, 20km/h und 30km/h. Bergauf nimmt die Geschwindigkeit logischerweise ab. Es ist auch wesentlich mehr Motorleistung erforderlich. Je nach Modell sind Steigungen bis 25 Grad machbar. Viele E-Scooter verfügen zudem über einen Tempomat (Cruise Control). Der Tempomat behält die gewählte Geschwindigkeit bei, ohne dass der Gasgriff gedrückt werden muss.

Man kann mit den E-Scootern selbstverständlich auch ohne Verwendung des Elektromotors fahren. Ist etwa der Akku leer oder will man sich die Ladung einteilen, kann man den E-Scooter ganz klassisch mit seinen Beinen anschieben und danach je nach Schwung rollen lassen.

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3. Gewicht

Die bestimmenden Elemente für das Gewicht des E-Scooters sind dessen Material und die Größe des Akkus. Die Elektro-Scooter bestehen in der Regel entweder aus Kunststoff, Stahl, Aluminium oder Carbon. Die Carbonbauweise ist in der Regel die leichteste.

Je größer der Akku, desto schwerer ist auch der E-Scooter. Blei-Gel Akkus sind schwerer als etwa Lithium-Ionen Akkus. Das Gewicht des E-Scooters sollte inklusive Akku bei maximal 20 Kilo liegen. Wer beabsichtigt, seinen E-Scooter auch regelmäßig zusammenzuklappen und etwa in der U-Bahn mitzutragen, dem empfiehlt sich, ein leichteres Modell, das heißt ca 7 bis 11 kg, zu wählen. Dies gilt insbsondere für weniger kräftige Personen. Wir raten jedem: wer beabsichtigt, einen E-Scooter zu kaufen, sollte sich gut überlegen, ob er den Roller manchmal tragen möchte oder nicht. Jedes Kilo spielt hier eine Rolle.

Wieviel Gewicht hält ein E-Scooter aus? Die maximale Tragkraft der E-Scooter liegt bei ca 90 bis 120 kg.

4. Reifen

Die Bereifung ist entscheidend für den Fahrkomfort des E-Scooters. In der Regel sind die Reifen zwischen 5 und 12 Zoll (= 12,7 bis 30,48 cm) groß. Je schlechter der Untergrund, sprich je mehr Unebenheiten oder je weicher der Untergrund, desto größer und breiter sollten die Reifen sein. Auch hier gilt: Will man sich einen E-Scooter kaufen, sollte man sich überlegen, welche Strecke man mit dem Elektro-Scooter hauptsächlich befahren wird.

Vollgummireifen

Die meisten E-Scooter sind mit Vollgummireifen ausgestattet. Diese sind sehr robust, dafür aber auch etwas härter. Sie geben Erschütterungen und Vibrationen stärker weiter. Reifenschäden und platte Reifen durch Nägel oder sonstige Beschädigungen sind aber so gut wie unmöglich.

Luftbereifung    

Einige E-Scooter haben eine Luftbereifung, welche sich besser an die unterschiedlichen Terrains anpassen. Dafür müssen sie aber auch immer entsprechend aufgepumpt sein. Sie zeichnen sich durch einen sehr hohen Fahrkomfort aus, sind aber auch anfälliger für Beschädigungen. Luftgefüllte Reifen verleihen dem Elektro-Tretroller zudem bei nasser Fahrbahn oder auf Kieswegen in der Regel einen besseren Halt. 

Luftkammerreifen

Eine tolle Mischvariante für E-Scooter sind die sogenannten Luftkammerreifen. Sie sind ähnlich robust wie Vollgummireifen, bieten aber trotzdem den annähernd selben Dämpfungseffekt wie ein Luftreifen.


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5. Größe

Die E-Scooter sind meist zirka 1,1 m lang. Im aufgeklappten Zustand sind sie ungefähr ebenso hoch. Die Lenkstange kann in der Höhe fast immer mit einem einfachen Klick noch bis zu 10 cm verstellt werden.

Wer vorhat, seinen Elektro-Tretroller auch manchmal zu tragen oder etwa im Kofferraum zu transportieren, sollte darauf achten, dass er faltbar ist. Das heisst, dass die Lenkstange parallel zum Trittbrett umgeklappt werden kann. Weiters bieten die meisten Modelle auch die Möglichkeit, die Lenkergriffe einzuklappen. Damit wird der E-Scooter auch in der Breite verkleinert.

Personen bis zu einer Größe von 185 cm können durchwegs angenehm mit einem Elektro-Scooter fahren. Größeren Fahrern ist anzuraten, den E-Scooter vor dem Kaufen jedenfalls einmal auszuprobieren.

6. Bordcomputer

Viele am Markt erhältliche E-Scooter sind mit einem Bordcomputer (Tacho) ausgestattet. Dieser zeigt je nach Modell unter anderem folgendes an: Status des Akkus, aktuelle Geschwindigkeit, durchschnittliche Geschwindigkeit, aktueller km-StandFahrzeit sowie Aussentemperatur. Mit dem Bordcomputer werden auch das Licht, der Tempomat und die Hupe bedient.

Einige E-Scooter verfügen auch über eine sogenannte Kickstart-Funktion. Dabei handelt es sich um eine alternative Möglichkeit zum Starten des Motors. Dabei hält man den Gashebel gedrückt und schiebt den Elektro-Tretroller mit dem Fuss einige Schritte an. Diese Startfunktion schont zum einen den Motor und verhindert auch ein unbeabsichtigtes Losfahren. Wer diese Funktion deaktivieren möchte, kann dies in der Regel über den Bordcomputer auch tun.

7. Sicherheitsausstattung

Unabhängig davon, ob ein E-Scooter rein rechtlich für die Straße zugelassen ist oder nicht. Aus Gründen der eigenen Sicherheit sind stets folgende Dinge zu beachten:

Bremsen

Der E-Scooter sollte über gute Bremsen verfügen. Natürlich kann man auch selbst die Geschwindigkeit drosseln und zusätzlich mit den Füßen bremsen. Je schwerer der E-Scooter und je höher die Bauartgeschwindigkeit, desto stärker sollten aber auch die Bremsen sein. Die meisten Elektro-Scooter sind entweder mit Scheiben- oder Trommelbremsen ausgestattet. Bedient werden diese entweder mit einem Handgriff oder einem Daumengriff. Scheibenbremsen sind zwar in der Regel sehr effektiv, aber auch in der Anschaffung und im Austausch teurer. Zudem führen sie oftmals auch zu einer schnelleren Abnutzung und Verschleiß.

Duales Bremssystem

In den Beschreibungen vieler E-Scooter steht, dass sie mit einem dualen Bremssystem ausgestattet sind. Was heißt das eigentlich?

Duales Bremssystem heißt, dass es zwei voneinander unabhängige Bremsen gibt. In der Regel greift beim Vorderrad eine elektronische Bremse und beim Hinterrad eine mechanische (Fuß-)Bremse. Ist der Bordcomputer nicht eingeschaltet, weil etwa der Akku leer oder beschädigt ist, dann lässt sich die elektronische Bremse nicht mehr bedienen.

Bewegst du deinen E-Scooter in diesem Fall mit den Beinen, kannst du aber immer noch die (Fuß-)Bremse am Hinterrad betätigen. Dieses System bietet dir eine erhöhte Sicherheit. Zudem ist es etwa in Österreich auch Voraussetzungen für die Straßenzulassung eines E-Scooters.

„Motorbremsung“

Unabhängig von der Art der verbauten Bremse reicht es – sofern es nicht gerade bergab geht – bei vorausschauender Fahrweise oftmals bereits aus, einfach das Gas wegzunehmen. Die dadurch erzielte Motorbremsung verringert (zumindest in der Ebene) sofort die Geschwindigkeit. 

E-Scooter Bremsen KERS

KERS-System

Bei den besseren Modellen sind auch oftmals Bremsen mit einer Rekuperationsfunktion anzufinden. Das bekannteste System dazu ist das sogenannte KERS-System (Kinetic Energy Recovery System = englisch für System zur Rückgewinnung kinetischer Energie). Dieses aus der Formel 1 stammende System bedeutet, dass der Impuls des Rades bei jedem Bremsvorgang dazu benutzt wird, um den Akku wieder aufzuladen.

Mit anderen Worten: je öfter du bremst, desto weniger schnell entlädt sich dein Akku. Desto höher ist somit auch deine Reichweite. Darüber hinaus verlängert dieses System auch die Lebensdauer des Akkus. E-Scooter mit KERS-System sind etwa der SXT Carbon V2SXT light Ecoe-TWOW Booster PlusElektro-Scooter Moovi oder der eFlux Lite One.

Licht

Willst du deinen E-Scooter auch bei Dunkelheit zu benutzen? Dann achte darauf, dass der E-Scooter auch über eine Lichtanlage verfügt. Es empfehlen sich LED-Scheinwerfer vorne und im Idealfall auch hinten oder zumindest ein Bremslicht am Hinterrad. Elektro-Scooter ohne eigene Beleuchtung können aber problemlos – genauso wie etwa Fahrräder – mit mobilen Lichtanlagen nachgerüstet werden.

 

Trittbrett

Das Wichtigste dazu ist, dass das Trittbrett des E-Scooters rutschfest ist und genug Platz für beide Füße bietet. Das Trittbrett ist in der Regel bei allen E-Scootern rund 15 cm breit und auch in Ordnung. Wer mit beiden Füßen nebeneinander in Fahrtrichtung stehen möchte, sollte sich nach  einem Modell mit einem extrabreiten Trittbrett umsehen. Ein solches wäre etwa der Razor E300,.

Hupe

E-Scooter die einen Bordcomputer haben, verfügen oftmals auch über eine Hupe. Die Hupe ist wahrscheinlich nicht das wichtigste Sicherheitsfeature. Wer aber in der Stadt und dabei insbesondere auf Gehsteigen oder Radwegen unterwegs ist, dem hilft eine Hupe jedenfalls, um sich leichter bemerkbar zu machen.

 

Seitenständer, Parkposition

In der Regel kann man seinen E-Scooter an einer Hausmauer oder an Radparkplätzen abstellen. Andere nehmen ihren Elektro-Tretroller auch mit nach Hause oder ins Büro. Wer diese Möglichkeiten nicht hat, sollte vor dem Kaufen darauf achten, dass ein Seitenständer vorhanden ist. Meist noch praktischer ist es, wenn der Elektro-Tretroller über die Möglichkeit einer Parkposition verfügt.  Das heisst, dass die Lenkstange nicht ganz (sohin bis zum Trittbrett) eingeklappt wird, sondern nur zur Hälfte. Damit liegt dann der E-Scooter vorne auf dem Trittbrett auf.

8. Preise

Die Preise von E-Scootern gestalten sich ganz unterschiedlich. Günstige Elektro-Scooter für Kinder starten bei ca. € 100  bis € 150. Diese verfügen aber nur über Motoren mit sehr geringer Leistung. Einsteigermodelle für Erwachsene gibt es in der Regel zwischen € 150 bis € 500. Auch in diesem Preissegment gibt es bereits sehr gute E-Scooter.

E-Scooter kaufen PreisIn der Kategorie zwischen € 500 – € 1.000 kann man bereits hervorragende E-Scooter kaufen. Käufer, die auf der Suche nach einem robusten, gut ausgestatteten E-Scooter sind, werden in diesem Preissegment sehr wahrscheinlich fündig werden. Grundsätzlich sind ab € 1.000 die Grenzen nach oben offen und namhafte Hersteller verkaufen auch E-Scooter bis zu € 2.500.

9. E-Scooter kaufen – Fazit

Wer sich einen E-Scooter kaufen möchte, sollte sich zunächst folgende Frage stellen: für welche Zwecke möchte ich den Roller nutzen? Das Gewicht spielt dabei eine ganz wichtige Rolle. Wer vorhat, den E-Scooter regelmäßig auch in der Hand zu tragen, der sollte jedenfalls ein klappbares, leichteres Model bis maximal 11 kg wählen. Ein weiteres zentrales Element eines Elektro-Tretrollers ist die Akkuleistung.

Wichtig ist weiters, dass der E-Scooter gut verarbeitet und robust ist. Die Erfahrung zeigt, dass es bei schlechter Verarbeitung durch Erschütterungen schnell zu Verschleißerscheinungen kommt. Wer einmal einen Elektro-Scooter ausprobiert hat, weiß, dass es insbesonderein der Stadt kein praktischeres und cooleres Fortbewegungsmittel als einen E-Scooter gibt. Die Frage ist also nicht: Elektro-Tretroller kaufen ja oder nein, sondern vielmehr: schon heute kaufen oder erst morgen!


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Marke Segway-Ninebot
Motor 300 – 499W
Gewicht 10 – 15 kg
Produktkategorie Mid-Class Modelle
Preiskategorie 500-800 EUR
Akku und LeistungLithium-Ionen Akku (austauschbar), Leistung bis 300 Watt
Reichweitebis zu 25 km
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Gewicht12,5 kg (Aluminium, Kunststoff), Traglast max. 100 kg
Größeoffen: 102cm × 43cm × 113cm, eingeklappt: 113cm × 43cm x 40cm (LxBxH)
BordcomputerVerbindung mit App! Geschwindigkeitsanzeige, Km-Stand, Akkustatus, Fahrzeit, Tempomat, etc.
SicherheitBremsen: Dual Brake System (elektromagnetisch vorne, Fussbremse hinten), KERS-System, Stoßdämpfer vorne und hinten, LED-Beleuchtung, Seitenreflektoren und Unterbodenbeleuchtung, Seitenständer, spritzwassergeschützt
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* Preis wurde zuletzt am 18. Februar 2019 um 20:07 Uhr aktualisiert