Finde deinen E-Scooter 2019/2020

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Ein neuer E-Scooter ist bald verfügbar: Rocket von Wheelheels. Entwickelt und produziert in Deutschland. Mehr Made in Germany geht nicht. Schau ihn dir an!

WICHTIG! 02.08.2019: Alles zur E-Scooter Versicherung!

Wenn du dir einen E-Scooter kaufst, musst du diesen auch versichern! Um dir das Lesen schwer verständlicher Versicherungsbedingungen zu ersparen, haben wir alle Informationen zur E-Scooter Versicherung für dich in einem Ratgeber zusammengefasst. Hier gehts zum Ratgeber!

CHECKLIST: Die 10 wichtigsten Infos zum E-Scooter Kauf

UPDATE: 30-09-2019

Akku, Motor und Reichweite

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Akku (Batterie)

Der Akku (die Batterie) ist das Herz eines jeden E-Scooters. Er treibt den Motor an und ist entscheidend für die Leistung und Reichweite. Bei den meisten Elektro-Scootern ist der Akku entweder im Trittbrett oder an der Lenkstange verbaut. Bei neueren Modellen (zB beim Hi-SHOCK Urban) kann der Akku auch gewechselt werden.

Die meisten Akkus können in zirka 2 bis 5 Stunden wieder vollständig aufgeladen werden.Eine Spitzenzeit schafft etwa der e-TWOW Booster Plus S mit lediglich 1,5 bis 2 Stunden Ladezeit.

Die meisten Elektro-Scooter Modelle sind mit Lithium-Ionen Akkus ausgestattet. Sie haben eine Lebensdauervon bis zu 50.000 km bzw rund 1.500 Ladezyklen. Die Akku-Kapazität variiert zwischen 4Ah und 14Ah. Die Spannung liegt zwischen 12V bis 36V.

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Motorleistung

Bei so gut wie allen E-Scootern ist der Motor direkt im Vorderrad verbaut. Er kann dort ohne Übertragungsverlust das Rad antreiben, sprich zum Drehen bringen.

Die Motorleistung eines E-Scooters reicht je nach Modell von 250 bis 1.000 Watt. Die rechtlich zulässige Nenndauerleistung liegt in Deutschland bei 500 Watt. In Österreich beträg die maximale Motorleistung 600 Watt. E-Scooter mit einer darüber hinaus gehenden durchschnittlichen Leistung sind in diesen beiden Ländern verboten!

Die Einsteigermodelle sind in der Regel mit einem 150 bis 250 Watt starken Motor ausgestattet. Die Leistung der besseren Elektro-Tretroller liegt meist bei 250 bis 600W. Viele Topmodelle der ersten E-Scooter Generation verfügen fast durchgehend über Motoren mit 500 bis zu 1.000 Watt Leistung. Sie sind aber auf öffentlichen Straßen nicht zulässig.

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Reichweite

Wie weit bzw wie lange man mit einer Akkuladung fahren kann, hängt von vielen Faktoren ab. Diese sind insbesondere das Gewicht des E-Scooters und des Fahrers, die Fahrweise, ein mögliche Steigung oder Gegenwind und selbstverständlich der Akku selbst.

Eine genaue Vorhersage der Reichweite eines Elektro-Tretrollers ist daher nur schwer zu treffen. Dessen solte man sich vor dem Kauf und beim Lesen der Herstellerangaben bewusst sein.

Die meisten modernen E-Scooter haben eine Reichweite von zirka 20 km. Danach muss der Akku wieder an der Steckdose aufgeladen werden. Je nach Ausgestaltung der genannten Faktoren kann man mit einer Akkuladung unter idealsten Bedingungen bis zu maximal 50 km weit fahren. Dies schafft etwa der E-Scooter Wizzard 2.5S. Einsteigermodelle schaffen oft nur bis zu 15 km.

Stimmen die Herstellerangaben?

Fairerweise muss gesagt werden, dass bei der Reichweite von den Herstellerangaben in der Regel 5 km abgezogen werden können. Dann hast du einen realistischen Wert. Bei besonders schweren Fahrern, häufiger starker Beschleunigung und Steigung kann man aber auch schon einmal bis zu 30% abziehen.

Wenn du dir einen E-Scooter kaufen möchtest, solltest du dir davor gut überlegen, welche Distanzen du regelmäßig zurücklegen willst.

Langsames und gleichmäßiges Fahren verlängert die Reichweite enorm. Wenn du zudem beim Fahren zusätzlich mit dem Fuß anschiebst, kannst du mit einer Ladung sogar noch mehr Kilometer rausholen. Da die anfängliche Beschleunigung immer eine große Menge an Energie verbraucht, ist es klug, vor dem Gasgeben 2-3 Mal zu treten. Mit diesem Trick kommst du bei optimalen Bedingungen eventuell sogar noch weiter, als vom Hersteller angegeben.

Geschwindigkeit

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Achte auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit!

In Deutschland beträgt die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit 20 km/h, in Österreich 25 km/h. Demgemäß erhalten E-Scooter, die schneller fahren können, keine Straßenzulassung. In der Regel reichen diese Geschwindigkeiten im Stadtverkehr aber völlig aus.

Manche E-Scooter können auch eine Geschwindigkeit von bis zu 40 km/herreichen, zB der Wizzard 2.5S. Auch hier gilt dasselbe wie bei der Reichweite: Die Herstellerangaben fallen teilweise zu positiv aus. Nimmt man die Herstellerangabe und zieht man davon ca. 5 km/h ab, hat man in der Regel den realistischen Wert. Selbstverständlich hängen diese Werte insbesondere auch immer vom Gewicht des Fahrers und den Straßenverhältnissen ab.

Bevor du dir einen E-Scooter zulegst, solltest du dir überlegen, welche Strecke du hauptsächlich zurücklegen wirst (zB den Weg zur Arbeit oder zur Uni). Ist diese Strecke flach und weist nur wenige Steigungen auf, muss der Elektro-Scooter nicht unbedingt die stärkste Motorisierung haben.

Regulierung der Geschwindigkeit

Viele E-Scooter Modelle verfügen über variabel einstellbare Geschwindigkeitsstufen, zB 10km/h, 20km/h und 30km/h. Bergauf nimmt die Geschwindigkeit logischerweise ab. Es ist auch wesentlich mehr Motorleistung erforderlich. Je nach Modell sind Steigungen bis 25 Grad machbar. Viele E-Scooter verfügen zudem über einen Tempomat (Cruise Control). Der Tempomat behält die gewählte Geschwindigkeit bei, ohne dass der Gasgriff gedrückt werden muss.

Man kann mit den E-Scootern selbstverständlich auch ohne Verwendung des Elektromotors fahren. Ist etwa der Akku leer oder will man sich die Ladung einteilen, kann man den E-Scooter ganz klassisch mit seinen Beinen anschieben und danach je nach Schwung rollen lassen.

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Gewicht

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Material und Akku bestimmen das Gewicht des E-Scooters

Die bestimmenden Elemente für das Gewicht des E-Scooters sind dessen Material und die Größe des Akkus. Die Elektro-Scooter bestehen in der Regel entweder aus Kunststoff, Stahl, Aluminium oder Carbon. Carbonbauweise ist in der Regel die leichteste. Je größer zudem der Akku, desto schwerer ist auch der E-Scooter.

Je leichter desto besser!

Wenn du deinen E-Scooter auch regelmäßig zusammenzuklappen und etwa im Zug oder in der U-Bahn mitnehmen willst, dann greif zu einem leichteren Modell. Das das heißt ca 7 bis höchstens 13 kg. Dies gilt insbsondere für weniger kräftige Personen.

Jedes Kilo spielt eine Rolle. Die absolute Höchstgrenze liegt unserer Meinung nach bei maximal 20 Kilo. Das ist aber wirklich schon verdammt schwer.

Wieviel Gewicht hält ein E-Scooter aus? Die maximale Traglast der E-Scooter liegt je nach Modell bei ca 90 bis 120 kg.

Reifen

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Auf die Größe und das Material kommt es an

Die Bereifung ist entscheidend für den Fahrkomfort des E-Scooters. In der Regel sind die Reifen zwischen 5 und 12 Zoll (= 12,7 bis 30,48 cm) groß. Je schlechter der Untergrund, sprich je mehr Unebenheiten oder je weicher der Boden, desto größer und breiter sollten die Reifen sein.

Auch hier gilt: Willst du dir einen E-Scooter kaufen, solltest du dir überlegen, welche Strecke du mit dem Elektro-Scooter hauptsächlich befahren wirst. Unsere Empfehlung: Reifen sollten mindestens 8 Zoll groß sein!

Vollgummireifen

Die meisten E-Scooter sind mit Vollgummireifen ausgestattet. Diese sind sehr robust, dafür aber auch etwas härter. Sie geben Erschütterungen und Vibrationen stärker weiter. Reifenschäden und platte Reifen durch Nägel oder sonstige Beschädigungen sind aber so gut wie unmöglich.

Luftbereifung

Einige E-Scooter haben eine Luftbereifung, welche sich besser an die unterschiedlichen Terrains anpassen. Dafür müssen sie aber auch immer entsprechend aufgepumpt sein. Sie zeichnen sich durch einen sehr hohen Fahrkomfort aus, sind aber auch anfälliger für Beschädigungen. Luftgefüllte Reifen verleihen dem Elektro-Tretroller zudem bei nasser Fahrbahn oder auf Kieswegen in der Regel einen besseren Halt.

Luftkammerreifen

Eine tolle Mischvariante für E-Scooter sind die sogenannten Luftkammerreifen. Sie sind ähnlich robust wie Vollgummireifen, bieten aber trotzdem den annähernd selben Dämpfungseffekt wie ein Luftreifen.

Größe und Trittbrett

Achte auf Klappfunktion und Höheneinstellung!

Die E-Scooter sind meist zirka 1,1 m lang. Im aufgeklappten Zustand sind sie ungefähr ebenso hoch. Wenn du vorhast, deinen Elektro-Tretroller auch manchmal zu tragen oder etwa im Kofferraum zu transportieren, solltest darauf achten, dass er faltbar (zusammenklappbar) ist. Das heisst, dass die Lenkstange parallel zum Trittbrett umgeklappt werden kann.

Weiters bieten die meisten Modelle auch die Möglichkeit, die Lenkergriffe einzuklappen. Damit wird der E-Scooter auch in der Breite verkleinert.

Bist du größer als 185 cm?

Personen bis zu einer Größe von 185 cm können durchwegs angenehm mit einem Elektro-Scooter fahren. Bist du noch größer, empfehlen wir einen Roller, bei dem du die Lenkstange auch der Höhe nach regulieren kannst. Häufig kannst du dann mit einem einfachen Klick noch einmal bis bis zu 15 cm rausholen.

Trittbrett

Das Wichtigste dazu ist, dass das Trittbrett des E-Scooters rutschfest ist und genug Platz für beide Füße bietet. Das Trittbrett ist in der Regel bei allen E-Scootern rund 15 cm breit und auch in Ordnung.

Willst du mit beiden Füßen nebeneinander in Fahrtrichtung fahren? Dann such dir eine Modell mit einem extrabreiten Trittbrett. Ein solches wäre etwa der Metz moover.

Bremsen

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Bremsen sind das Qualitätsmerkmal eines E-Scooters

Der E-Scooter sollte über gute Bremsen verfügen. Natürlich kann man auch selbst die Geschwindigkeit drosseln und zusätzlich mit den Füßen bremsen. Je schwerer der E-Scooter und je höher die Bauartgeschwindigkeit, desto stärker sollten aber auch die Bremsen sein.

Die meisten Elektro-Scooter sind entweder mit einer elektronischen Bremse und/oder mechanischen Scheibenbremsen ausgestattet. Bedient werden die Bremsen entweder mit einem Handgriff oder einem Daumenhebel am Lenker. Zusätzlich hat fast jeder E-Scooter noch eine mechanische Fußbremse am Hinterrad.

Ein Duales Bremssystem ist Pflicht

In Deutschland und Österreich schreibt die Rechtslage nunmehr vor, dass ein E-Scooter über zwei voneinander unabhängige Bremsen verfügen muss. In den Beschreibungen vieler E-Scooter wird das oft als duales Bremssystem bezeichnet.

Ist der Bordcomputer nicht eingeschaltet, weil etwa der Akku leer oder beschädigt ist, dann lässt sich die elektronische Bremse nicht mehr betätigen. In diesem Fall kannst du deinen E-Scooter aber immer noch mit der mechanischen (Fuß-)Bremse am Hinterrad zum Stillstand bringen.

Dieses System bietet dir eine erhöhte Sicherheit.

Was versteht man unter „Motorbremsung“?

Bei Elektro-Scootern mit elektronischer Bremse reicht es – sofern es nicht gerade steil bergab geht – aus, einfach das Gas wegzunehmen. Dadurch verlangsamt sich der Roller automatisch, ohne dass du eine Bremse betätigst. Diesen Effekt nennt man  Motorbremsung. 

Was ist eine Rekuperationsbremse?

Eine Rekuperationsbremse, auch Nutzbremse oder regenerative Bremse genannt, ist bei E-Scootern mit elektronischer Bremse möglich. Das bekannteste System dazu ist das sogenannte KERS-System (Kinetic Energy Recovery System = englisch für System zur Rückgewinnung kinetischer Energie).

So funktioniert die Nutzbremse: Bei jedem Bremsvorgang entsteht Energie, zum Beispiel in Form von Wärme. Anstatt diese Energie einfach verpuffen zu lassen, nimmt die Nutzbremse diese Energie auf, wandelt sie in elektrische Energie um und speist sie wieder in den Akku ein. Bei jedem Mal Bremsen wird dein Akku somit wieder ein kleines Stück aufgeladen.

Mit anderen Worten: je öfter du bremst, desto weniger schnell entlädt sich dein Akku. Desto höher ist somit auch deine Reichweite. Darüber hinaus verlängert dieses System auch die Lebensdauer des Akkus. E-Scooter mit KERS-System sind etwa der Metz moover, SXT light Ecoe-TWOW Booster Plus, oder der eFlux Lite One.

Beleuchtung

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Keine Zulassung ohne ausreichende Beleuchtung 

Jeder E-Scooter in Deutschland und Österreich muss von Gesetzes wegen über eine umfangreiche Beleuchtung verfügen. Ansonsten darf er auf öffentlichen Verkehrswegen nicht benutzt werden.

Kurz gesagt, brauchst du vorne und hinten Scheinwerfer, ein Bremslicht und seitliche Reflektoren. Die detaillierten Regelungen dazu findest du hier. Inwieweit der TÜV eine Nachrüstung mit mobilen Lichtanlagen zulässt, steht noch nicht fest. Das wird sich erst in der Praxis der nächsten Wochen und Monate zeigen.

Bordcomputer, Klingel

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Das zeigt der Bordcomputer an

Viele am Markt erhältliche E-Scooter sind mit einem Bordcomputer (Tacho) ausgestattet. Dieser zeigt je nach Modell unter anderem Folgendes an: Ladezustand des Akkus, aktuelle Geschwindigkeit, durchschnittliche Geschwindigkeit, aktueller km-Stand, Fahrzeit sowie Aussentemperatur.

Mit dem Bordcomputer werden auch das Licht, der Tempomat und häufig auch die Hupe bedient.

Volle Kontrolle mit der eigenen App

Bereits im Alltag wird das Mobiltelefon immer mehr zu einem Multifunktionsgerät, sei es als Zahlungsmittel, Fernbedienung oder Haustürschlüssel. Dieser Trend setzt sich auch beim E-Scooter fort.

Einige E-Scooter verzichten daher auf protzige Bordcomputer und reduzieren die Anzeige auf die wichtigsten Angaben auf einem kleinen Display. Somit können alle Informationen wie Batteriestatus, Km-Stand, Standort des Scooters, Serviceinterval, etc. mittels App auf dem Handy abgerufen werden. Roller mit derartigen Funktionen sind etwa der Xiaomi M365 oder der IX300 von Bluewheel.

Was ist die Kickstart-Funktion?

Einige E-Scooter verfügen auch über eine sogenannte Kickstart-Funktion. Dabei handelt es sich um eine alternative Möglichkeit zum Starten des Motors: Man hält den Gashebel gedrückt und schiebt den Elektro-Tretroller mit dem Fuss einige Schritte an.

Diese Startfunktion schont zum einen den Motor und verhindert auch ein unbeabsichtigtes Losfahren. Wer diese Funktion deaktivieren möchte, kann dies in der Regel über den Bordcomputer oder die App auch tun.

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Jeder E-Scooter braucht mittlerweile eine Hupe oder Klingel

In Deutschland und Österreich braucht jeder Elektro-Scooter akkustische Warnsignale (Hupe oder Klingel). Wer in der Stadt und dabei insbesondere auf Radwegen unterwegs ist, der weiß auch, wie wichtig eine Klingel ist, um sich leichter bemerkbar zu machen.

In Österreich wird eine nachträglich montierte (Fahrrad-) Klingel in der Regel von der Polizei akzeptiert. Ob man in Deutschland damit eine Betriebserlaubnis erhält, steht noch nicht fest.

Seitenständer, Parkposition

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So parkst du deinen E-Scooter

In der Regel kann man seinen E-Scooter an einer Hausmauer oder an Radparkplätzen abstellen. Andere nehmen ihren Elektro-Tretroller auch mit nach Hause oder ins Büro. Wer diese Möglichkeiten nicht hat, sollte vor dem Kaufen darauf achten, dass ein Seitenständer vorhanden ist.

Meist noch praktischer ist es, wenn der Elektro-Tretroller über die Möglichkeit einer Parkposition verfügt.  Das heisst, dass die Lenkstange nicht ganz (sohin bis zum Trittbrett) eingeklappt wird, sondern nur zur Hälfte. Damit liegt dann der E-Scooter vorne auf dem Trittbrett auf.

Preise

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Ab € 500 gibt es Top E-Scooter

Die Preise von E-Scootern gestalten sich ganz unterschiedlich. Günstige Elektro-Scooter für Kinder starten bei ca. € 100  bis € 150. Diese verfügen aber nur über Motoren mit sehr geringer Leistung. Einsteigermodelle für Erwachsene gibt es in der Regel zwischen € 150 bis € 500. Auch in diesem Preissegment gibt es bereits sehr gute E-Scooter. Die wirklich guten Modelle sind aber erst ab zirka € 450 zu haben.